Das Leben des Jan

Lyric

Halte mich fest

Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir

Wenn alles wieder auf mich einstürmt
Die Fragen, die Probleme
Meine Sorgen, meine Nöte
Wenn ich wieder an diesem Abgrund stehe
Und den Himmel nicht mehr sehe

Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir

Wenn ich alles in Frage stelle
Wieder etwas aus eigener Kraft schaffen möchte
Wenn ich nicht mehr weiter weiß
Wenn ich sie nicht mehr sehe
Meine Kraft schwindet

Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir

Schreien
Kann ich nicht
Weinen
Kann ich nicht
Was soll ich tun?

Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir

Lass nicht zu
Das er mich erwischt
Lass nicht zu
Das ich alles verliere, was ich noch habe
Meine Liebe, meinen Verstand

Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir

Oder zieh mich zu dir...

2 Kommentare 9.1.06 20:48, kommentieren

Ohne Titel

Sanft leuchtet das Licht des Mondes

Auf das Schlachtfeld des Tages

Die Hoffnungslosigkeit liegt wie ein schwerer Nebel

Auf den Hügeln



Du fragst dich, wie es soweit kommen konnte

Warum es wieder geschieht

Vielleicht auch, warum es ausgerechnet dich trifft

Warum es nicht einfach an dir vorbeigehen kann



Bedeutet Leben denn nur nehmen?

Gab es nicht auch einmal das Geben?

Wo ist sie geblieben, die Zeit?

Und mit ihr die Leute.



Doch, ich glaube, irgendwo dämmert der Morgen

Verjagt die Nebel

Und zeigt damit

Das alles nur graue Schatten waren



Sicher, hier und dort liegt wirklich jemand

Schwer verletzt

Vielleicht auch tot

Aber es ist nicht so schlimm wie es aussah



Es geht wieder bergauf

Glaube mir

Ich habs dir auch geglaubt

Als ich auf einem Schlachtfeld stand



Sei dir sicher:

Ich werde diesmal mit dir hier stehen

Deine Hand halten

Und dir Mut zusprechen



Auch wenn ich selber vielleicht von den Nebeln erfasst werde

Und hinabsteige in die Dunkelheit

Will ich versuchen dir zu helfen

Dir wieder Licht bringen



...für mein Schwesterherz. Es wird wieder aufwärtsgehen Kleines! Glaube nur daran!

15.11.05 21:44, kommentieren

Wildgänse

Ich stehe hier auf der Brücke

Schaue hinauf in den Himmel

Da sehe ich sie kommen:

In V-Formation



Ihre Freiheit herausschreiend

Auf den Weg in den Süden

Wildgänse!

Nehmt mich mit!



Sie entfernen sich am Horizont

Ungebunden

Von keinem Zwang gehalten

Nur frei



Hinab in den Süden

Da, wo es warm ist

Da, wo sie überleben können

Wo sie doch hier die Kälte nicht überstehen würden



Dabei ist die Kälte grade das,

Was ich mag

Sie hilft mir wieder neu zu denken

Kurbelt meine Zellen an



Und doch steht die Frage

Ob sie nicht auch schadet

Im Raum

Einsamkeit kann auch kalt sein...

31.10.05 19:01, kommentieren

Abendgedanken

Nacht über den Wassern

Schwarz schimmert die See

Drüber die Sterne

Funkelnd am Firmament



Die Weite Ferne

Des Horizonts

Umschließt meine Gedanken

Zieht mich davon



In die Weite des Raumes

Dort, wo alles möglich ist

Dort, wo die Träume wohnen

Dort, wo es noch neues zu entdecken gibt



Und doch

Stehe ich mit beiden Beinen

Auf dem Boden

Kann ihn fest unter mir spüren



Es ist ein Ende

Und doch ein Anfang

Es ist etwas, was ich mir schon lange gewünscht habe

Und etwas, wovon ich immer noch Träume



Manches ist erfüllt

Manches in Bewegung

Aber ich merke

Ich bin nicht allein



Und das ist es, was zählt

2 Kommentare 23.10.05 22:33, kommentieren

Es ist so still



Die Lebensmüdigkeit der Leere

Des Raumes um mich herum

Scheint mich zu erdrücken

Die Wände dessen,

Was ich Realität nenne

Rücken in meinem Kopf zusammen

Um mich zu vernichten

Und die Asche des erloschenen Lebensfeuers

In den Abgrund des Wahnsinns zu stürzen



Wenn du nicht lachst

6.10.05 23:16, kommentieren

Autuum again

But did it

Change anything?

Early moon rises

Flooding my mind with silver light

Getting me into a sad mood

Have I to go through it all again?

I wonder

Just waiting for it to happen

Killing me

Letting my mind burn

Much worse than before

Nobody there in my darkness

Of the friends that seem so near

Perhaps

Questioning the sense of life

Riding on the thin line of

Sanity

To another dead end

Under a bridge

Varifying it all over again

Yet running to her

6.10.05 23:14, kommentieren

Christina Stürmer - Kind des Universums

Ist es falsch nicht nur eine zu lieben?


Von wem ist mein Glück geliehen?


Warum ist verlieben so einfach?


Ist das Beste immer woanders?





Warum bin ich in deinem Bann?


Wann fängt mein Leben endlich an?





Ich, ein Kind des Universums


such immer nach Vollkommenheit,


sehe, daß die Wahrheit so unerreichbar bleibt.


Im hellen Glanz der Sterne find ich was ich ersehne


ein Platz im Universum meiner Träume.





Wieviel Salz ist in all meinen Tränen?


Wonach soll ich mich noch sehnen?


Von wem wurde der Kuß erfunden?


Warum denk´ ich heute an morgen?





Wohin gehen die Engel mit mir?


Bist du mein Lebenselixier?





Ich, ein Kind des Universums


such immer nach Vollkommenheit,


sehe, daß die Wahrheit so unerreichbar bleibt.


Im hellen Glanz der Sterne find ich was ich ersehne


ein Platz im Universum meiner Träume.





Sag, Wahrheit, wohin


verkriechst du dich?


Spielst du nur mit der Realität?


Ist das, was ich seh´ ein Spiegelbild


von der Welt die diese Wahrheit nicht verträgt?





Ich, ein Kind des Universums


such immer nach Vollkommenheit,


sehe, daß die Wahrheit so unerreichbar bleibt.


Im hellen Glanz der Sterne find ich was ich ersehne


ein Platz im Universum meiner Träume.




Warum ist verlieben so einfach?

Warum ist verlieben so einfach?

Warum ist verlieben so einfach?



(leicht abgeändert)

19.9.05 10:15, kommentieren