Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir
Wenn alles wieder auf mich einstürmt
Die Fragen, die Probleme
Meine Sorgen, meine Nöte
Wenn ich wieder an diesem Abgrund stehe
Und den Himmel nicht mehr sehe
Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir
Wenn ich alles in Frage stelle
Wieder etwas aus eigener Kraft schaffen möchte
Wenn ich nicht mehr weiter weiß
Wenn ich sie nicht mehr sehe
Meine Kraft schwindet
Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir
Schreien
Kann ich nicht
Weinen
Kann ich nicht
Was soll ich tun?
Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir
Lass nicht zu
Das er mich erwischt
Lass nicht zu
Das ich alles verliere, was ich noch habe
Meine Liebe, meinen Verstand
Halte mich fest
Halte mich hier
Halte mich fest
Oder zieh mich zu dir
Oder zieh mich zu dir...
Sanft leuchtet das Licht des Mondes
Auf das Schlachtfeld des Tages
Die Hoffnungslosigkeit liegt wie ein schwerer Nebel
Auf den Hügeln
Du fragst dich, wie es soweit kommen konnte
Warum es wieder geschieht
Vielleicht auch, warum es ausgerechnet dich trifft
Warum es nicht einfach an dir vorbeigehen kann
Bedeutet Leben denn nur nehmen?
Gab es nicht auch einmal das Geben?
Wo ist sie geblieben, die Zeit?
Und mit ihr die Leute.
Doch, ich glaube, irgendwo dämmert der Morgen
Verjagt die Nebel
Und zeigt damit
Das alles nur graue Schatten waren
Sicher, hier und dort liegt wirklich jemand
Schwer verletzt
Vielleicht auch tot
Aber es ist nicht so schlimm wie es aussah
Es geht wieder bergauf
Glaube mir
Ich habs dir auch geglaubt
Als ich auf einem Schlachtfeld stand
Sei dir sicher:
Ich werde diesmal mit dir hier stehen
Deine Hand halten
Und dir Mut zusprechen
Auch wenn ich selber vielleicht von den Nebeln erfasst werde
Und hinabsteige in die Dunkelheit
Will ich versuchen dir zu helfen
Dir wieder Licht bringen
...für mein Schwesterherz. Es wird wieder aufwärtsgehen Kleines! Glaube nur daran!
Ich stehe hier auf der Brücke
Schaue hinauf in den Himmel
Da sehe ich sie kommen:
In V-Formation
Ihre Freiheit herausschreiend
Auf den Weg in den Süden
Wildgänse!
Nehmt mich mit!
Sie entfernen sich am Horizont
Ungebunden
Von keinem Zwang gehalten
Nur frei
Hinab in den Süden
Da, wo es warm ist
Da, wo sie überleben können
Wo sie doch hier die Kälte nicht überstehen würden
Dabei ist die Kälte grade das,
Was ich mag
Sie hilft mir wieder neu zu denken
Kurbelt meine Zellen an
Und doch steht die Frage
Ob sie nicht auch schadet
Im Raum
Einsamkeit kann auch kalt sein...
Nacht über den Wassern
Schwarz schimmert die See
Drüber die Sterne
Funkelnd am Firmament
Die Weite Ferne
Des Horizonts
Umschließt meine Gedanken
Zieht mich davon
In die Weite des Raumes
Dort, wo alles möglich ist
Dort, wo die Träume wohnen
Dort, wo es noch neues zu entdecken gibt
Und doch
Stehe ich mit beiden Beinen
Auf dem Boden
Kann ihn fest unter mir spüren
Es ist ein Ende
Und doch ein Anfang
Es ist etwas, was ich mir schon lange gewünscht habe
Und etwas, wovon ich immer noch Träume
Manches ist erfüllt
Manches in Bewegung
Aber ich merke
Ich bin nicht allein
Und das ist es, was zählt
Es ist so still
Die Lebensmüdigkeit der Leere
Des Raumes um mich herum
Scheint mich zu erdrücken
Die Wände dessen,
Was ich Realität nenne
Rücken in meinem Kopf zusammen
Um mich zu vernichten
Und die Asche des erloschenen Lebensfeuers
In den Abgrund des Wahnsinns zu stürzen
Wenn du nicht lachst
Autuum again
But did it
Change anything?
Early moon rises
Flooding my mind with silver light
Getting me into a sad mood
Have I to go through it all again?
I wonder
Just waiting for it to happen
Killing me
Letting my mind burn
Much worse than before
Nobody there in my darkness
Of the friends that seem so near
Perhaps
Questioning the sense of life
Riding on the thin line of
Sanity
To another dead end
Under a bridge
Varifying it all over again
Yet running to her
Ist es falsch nicht nur eine zu lieben?
Von wem ist mein Glück geliehen?
Warum ist verlieben so einfach?
Ist das Beste immer woanders?
Warum bin ich in deinem Bann?
Wann fängt mein Leben endlich an?
Ich, ein Kind des Universums
such immer nach Vollkommenheit,
sehe, daß die Wahrheit so unerreichbar bleibt.
Im hellen Glanz der Sterne find ich was ich ersehne
ein Platz im Universum meiner Träume.
Wieviel Salz ist in all meinen Tränen?
Wonach soll ich mich noch sehnen?
Von wem wurde der Kuß erfunden?
Warum denk´ ich heute an morgen?
Wohin gehen die Engel mit mir?
Bist du mein Lebenselixier?
Ich, ein Kind des Universums
such immer nach Vollkommenheit,
sehe, daß die Wahrheit so unerreichbar bleibt.
Im hellen Glanz der Sterne find ich was ich ersehne
ein Platz im Universum meiner Träume.
Sag, Wahrheit, wohin
verkriechst du dich?
Spielst du nur mit der Realität?
Ist das, was ich seh´ ein Spiegelbild
von der Welt die diese Wahrheit nicht verträgt?
Ich, ein Kind des Universums
such immer nach Vollkommenheit,
sehe, daß die Wahrheit so unerreichbar bleibt.
Im hellen Glanz der Sterne find ich was ich ersehne
ein Platz im Universum meiner Träume.
Warum ist verlieben so einfach?
Warum ist verlieben so einfach?
Warum ist verlieben so einfach?
(leicht abgeändert)